KEIN KUMPANEI-VERKAUF AN BERGGRUEN
KEIN KUMPANEI-VERKAUF AN BERGGRUEN
Für RA-Kosten & Andere-Kosten gegen Berggruen :

Plakat-Dieb:

Dieses bekannte Plakat wurde gestohlen

von  Nicolas Bergruen

Holdings ,

des Hr. Nicolas  Berggruen

dem Asset Manager bekannten  

Hr. Marku* Braun* abreißen

lassen & wurde anschließend gestohlen !

 

BEWEISE:

Das haben zwei Zeugen gesehen +

Foto´s mit Kennzeichen des Fahrzeuges +

Dunkeles Fahrzeug mit polizeilichen

Polnisches Kennzeichen CAL 36 VC !!!

 

Dies wurde zur Polizeilichen Anzeige gebracht,

wegen Sachbeschädigung + Diebstahl des Plakates.

Nicolas Berggruen(-Video) ist zum Kotzen & bis zur 23 min. vorspulen...
Auf der Karibik-Insel-Tortola versteuert Nicolas Berggruen Holdings GmbH =0€...
Blender oder Spender?
Der Sammler Heinz Berggruen
Als der Kunsthändler, Kunstsammler und Journalist Heinz Berggruen am 23. Februar 2007 starb, ordnete Berlin Trauerbeflaggung für seinen Ehrenbürger an. Dieser hatte 2000 für 253 Millionen Euro seine Sammlung klassischer Moderne an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz verkauft - ein Schnäppchen. Jetzt ist eine Biografie über Heinz Berggruen erschienen, die den Kunstmäzen in ein negatives Licht rückt - und die polarisiert.
Picasso, Klee, van Gogh, Matisse - 165 Bilder der klassischen Moderne, eine atemberaubende Sammlung, die Heinz Berggruen gehörte und seine Passion war. "Diese Bilder und ich, wir sind wie eine Wohngemeinschaft", sagte Berggruen 2004.
Keine wirklich neuen Fakten
Die Berliner verehrten ihren "Philanthropen", ihren "Kunstwohltäter", weil er ihnen 2000 seine Sammlung vermacht hatte - für 253 Millionen Mark. Ein Geschenk, ein Glücksfall, so dachte man damals. Berggruen und Berlin - eine Liebegeschichte der Superlative. "Was haben wir uns die Versöhnerfigur Berggruen kosten lassen?", fragt die Biografie "Heinz Berggruen - Leben und Legende". Auf 452 Seiten versucht die Autorin Vivien Stein den Mäzen vom Sockel zu stoßen. Wirklich neue Fakten bietet Stein nicht. Sie interpretiert aber die Person Berggruen als schlitzohrigen Geschäftsmann und Steuervertuscher, der für seine Vorteile in Berlin bewusst die "Judenkarte" gespielt habe. "Er hat dem sehr zugespielt", sagt Vivien Stein. "Wenn ich das höre als Deutscher, dass ein Jude nach Berlin kommt und sagt, 'endlich wieder deutsche Sprache', dann bewegt das etwas in mir. Das Publikum wurde genauso in die Irre geführt wie wahrscheinlich die Presse und zum Teil auch die Politik."
Es ist ein wütendes Buch und rührt Deutschland auf. Da wird ein Ehrenbürger Berlins posthum demontiert. Die andere Frage lautet: Hat die Berliner Kulturpolitik sich tatsächlich über den Tisch ziehen lassen, weil es damals so gut ins Image passte? "Man hat Berggruen nicht hofiert", sagt Michael Naumann, der ehemalige und erste Kulturstaatsminister Deutschlands. "Er war kein Fürst. Sondern man hat ihm ein Angebot gemacht, das er nicht verweigern konnte. Die Absicht war klar, und zwar diese Sammlung nach Berlin zu bringen. Das war auch vernünftig." Klaus-Dieter Lehmann, der ehemalige Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz: "Ich beurteile ihn noch so, wie ich ihn bis 2007 beurteilt habe, nämlich als großzügig. Berggruen hat eine wunderbare Sammlung nach Berlin gebracht und war ein fairer, witziger, intelligenter Mensch."
Nie mit einem Berliner Kulturpolitiker gesprochen
Vivien Stein zeigt uns, wie akribisch sie Fakten zusammengetragen hat, um ein anderes Bild von Berggruen zu zeichnen. Allerdings hat sie nie mit einem der Berliner Kulturpolitiker gesprochen. Trotzdem: Sie wolle entlarven, wie viel Privilegien einer genoss, der Berlin - so wie sie es nennt - "Lagerbestände" verkauft habe. "Das, was er nach Berlin brachte, war das, was im Moment auf Lager war", so Stein. "Es gab schon ein paar Stücke, die er sehr lange hatte, aber dazwischen war das, was kam und ging. Zum Beispiel einen Klee hat er, nachdem er das Metropolitan Museum beschenkt hat, verkauft und wieder verkauft. Das ist nicht das, was ein Sammler tut. Er hat den pensionierten Kunsthändler gespiegelt, um als Sammler ohne Betriebskosten, ohne Steuer, Kunsthandel zu betreiben."
Tatsache ist: 53 Millionen Mark hat Berlin für diese Bilder bezahlt, 200 der Bund. Stein zweifelt daran, ob es externe Schätzungen gegeben habe. Die Berliner hätten sich nicht richtig beraten lassen. Da gibt es Widerspruch. "Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass ohne unabhängige Schätzungen gekauft wurde", sagt Stefan Koldehoff, Kunstmarkt-Experte beim Deutschlandfunk. "Da hätte der Bundesrechnungshof nicht mitgespielt." Dazu Michael Naumann: "Erstens war es ein ganz normales Geschäft. Zweitens zu äußerst vorteilhaften Bedingungen für die Bundesrepublik, für Berlin und für die Stiftung 'Preußischer Kulturbesitz'. Wenn Sie die Sammlung anschauen, die seiner Zeit schätzungsweise auf über eine Milliarde Mark geschätzt worden ist, und vergeichen mit den Preisen, die derzeit auf dem Kunstmarkt vorherrschen, würde ich sagen, ist diese Sammlung das Gleiche in Euro, also das Doppelte wert."
Antiesmitische Klischees -Stein sagt nein
Wer ist diese Vivien Stein, die so etwas schreibt? Ihre jüdischen Eltern emigrierten nach New York. Das Buch ist ihre erste Publikation. In Paris arbeitet sie für die Non-Profit-Organisation "International Astronomical Union". Dass sie in ihrem Buch antisemitische Klischees bediene, weist sie entschieden zurück. "Dadurch, dass er in bestimmten Abständen immer wieder die Koffer gepackt hat, gelang es ihm, Sachen hinter sich zu lassen und sich neu zu erfinden", sagt Vivien Stein. "Jetzt wird von der Presse behauptet, das sei eine typisch jüdische Eigenschaft. Das sage nicht ich, das sagt die Dame in der 'FAZ' und im 'Tagesspiegel' und ich glaube, es war auch noch die 'BZ'. Ich finde, sie sollten das Buch mal alle lesen und nicht nach vier Stunden solche Schnellschüsse abfeuern."
Was also ist dran an diesem Versuch der Demontage eines Denkmals? Möglicherweise war Heinz Bergruen nicht der Heilige, als den ihn Deutschland bislang gefeiert hat. Doch was ändert das? Das Verhältnis zwischen Sammler und öffentlicher Hand ist kompliziert und die Geschichte reich an Beispielen, in denen Sammler die öffentliche Hand unter Druck gesetzt haben. "Wir sitzen hier in Köln und da gibt es das Wallraf-Richartz-Museum, das umgenannt wurde, weil ein privater Sammler etwas geschenkt hat", so Stefan Koldehoff. "Das ist leider die Regel geworden. Bei Berggruen war das sicherlich anders." Da bleibt die Frage, warum kaufte Berlin so schnell im Jahr 2000, obwohl gerade die Dauerleihgabe bis 2016 gesichert war? Es hätte doch keine anderen Interessenten gegeben, sagt Stein.
Bitterer Nachgeschmack
Michael Naumann widerspricht: "Berggruen hatte seine Sammlung auch der Regierung Kohl angeboten. Sie hatten das abgelehnt. Und dann kam dieses Angebot an die Bundesregierung zurück. Ich war zuständig. Ich habe Gerhard Schröder dann in das Museum geführt. Und Herr Schröder schickte mir dann über den Kabinettstisch einen Zettel zu und da stand dann drauf, 'Michael du kriegst deine Millionen'".Heinz Bergruen kann uns seine Sicht nicht mehr erklären. Das bleibt als bitterer Nachgeschmack bei einem Buch, das - mit weniger Furor geschrieben - eine aufschlussreiche Sittengeschichte des Kunsthandels hätte werden können.
Quelle:http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/158571/index.html

Offener-Brief :

Sehr geehrter Regierender Bürgermeister Herr Klaus Wowereit,

Sehr geehrter Senator Herr Dr. Ulrich Nussbaum,

Sehr geehrter Senator Herr Frank Henkel,


wir sind die Betroffenen-Gemeinschaft der Bima-Liegenschaft Naumannstr. 31-85, Haus 1-27 in 10829 Berlin-Schöneberg. Dieses Gewerbegebiet soll an die Nicolas Berggruen Holdings GmbH verkauft werden. Es existiert bereits ein Vor-Verkauf-Vertrag an Nicolas Berggruen, er ist bis heute noch nicht Eigentümer.

Zur 897. Sitzung des Finanzausschusses am 26.09.2013 um 11.30 Uhr im Saal 2.128 Bundesrat, verlangen wir von Ihnen, diesen Verkauf an die Nicolas Berggruen Holdings GmbH zu stoppen.

Eine der vielen Nicolas Berggruen Holdings Firmen, die einst auch als „Karstadt-Retter“ auftrat, beabsichtigt wieder für ’n Appel und `n Ei einzukaufen, ohne zukünftig zu investieren, was von Herrn Markus Brauns, Asset Manager von Nicolas Berggruen Holdings GmbH, zuständig für Gewerbevermietungen, mehrfach unter Zeugen an div. Gewerbemieter vorgetragen hat; vgl. Karstadt 0 € = Investitionen und Zerschlagung des Konzerns & Teilverkäufe für 300 Millionen €.

Diesem Gewerbegebiet wird der knallharte Investor das gleiche Schicksal aufzwingen, um Profit zu erzielen, ohne dafür in Deutschland Steuern zu zahlen.

 

Wir als Ansässige, ca. 50 Klein- & Großgewerbebetriebe, beobachteten jahrelang das Verhalten der BIMA. Die Kaufoption des Nicolas Berggruen wurde geheim gehalten, es gab keine schriftliche Bekanntgabe eines evtl. Eigentümerwechsels. Vorherige Kaufangebote des Grundstücks von Mieter und Anrainer wurde von der BIMA ignoriert, obwohl ein höherer Verkaufserlös hätte erzielt werden können. Das Eckgrundstück rechts von der Wilhelm-Kalbus-Straße wollte die Firma Idena erwerben, vertreten durch GF`s Hanz Iden & Hanz Jörg Iden. Weiterverkaufspläne von Berggruen sind für dieses Eckgrundstück bereits bekannt, es soll an eine Hotelgruppe weiter veräußert werden, die dort ein Hotel errichten will.

Das mittlere Teil-Grundstück wollte die Fa. Kanitz erwerben, vertreten durch GF Jörg Noster.

 

Erstmals im Sommer 2013 trat die Nicolas Berggruen Holding, vertreten von Herr Marcus Brauns, als neuer Eigentümer bei den Mietern auf. Dieser zog herrschaftlich über das Areal und sprach den nicht mehr zukünftig geduldeten Gewerbearten MÜNDLICHE Kündigungen aus, es wurde ausselektiert mit Existenz -Angst-Verbreitung, ohne Eigentümer zu sein. Die Erniedrigten sollen akzeptieren, die über 100 % tige Mietzinssteigerungen zzgl. Staffelung oder längere Mietverträge mit eigener unentgeltlicher Instandsetzung der Räume oder Umsiedlung auf eigene Kosten auf dem Areal. Teilweise wurden auch schon Berggruen Mietvertrags-Entwürfe unterschrieben, ohne Bestand.

Vielleicht wurde durch das unwirtschaftliche Geschäftstreiben der BIMA dieses Grundstück, heute mit viel Leerstand, absichtlich heruntergewirtschaftet, um es dann dem Investor Berggruen mit einem Schnäpchenkauf zu begünstigen. Tatsache ist, dass eine Zweigstelle der BIMA-Berlin im Haus der Berggruen Holding, in unmittelbarer Nähe, ihr Büro betreibt. Auch wurde verlautbart, dass das angrenzende Liegenschaftsgrundstück General-Pape-Str., zum Verkauf an diese Holding ansteht und schon für Nicolas Berggruen reserviert wird.

 

Wir als Betroffene und Steuerzahler können nicht verstehen, ob es Rechtens ist, wie diese undurchsichtigen Holdings (über 2,5 facher Milliardär), nicht Steuern zahlend in Deutschland, wieder für ein Taschengeld ein Grundstück erwerben kann, um weiter maximale Gewinnmaximierung herauszupressen, unter dem Deckmantel der Kunst.

Berggruen hat 4 große Werbe-Banner auf stellen lassen und vermarktet bzw. bewirbt Räumlichkeit dieses Gewerbegebietes, obwohl er noch nicht Eigentümer ist ; vgl. www.naumannpark.de (ohne Impressum)

Das unseriöse Geschäftsgebaren des Nicolas Berggreun hat sich mehrfach manifestiert, das gewisse Gewerbearten diskriminiert werden, unser Protest- Plakat wurde gestohlen, unter Zeugen mit Beweisfotos, dabei aber noch alles von Berggruens-Leuten bei der Polizei abgestritten wird, obwohl erdrückende Beweislast vorliegt. Aktuell versucht Nicolas Berggruen unsere Widerstands-Internet-Seite löschen zu lassen, um den Widerstand kein Sprachohr in der Öffentlichkeit zu ermöglichen. Unserem Betroffenen-Sprecher, Herr Michael Pfaff, hat Berggruen versucht einen Maulkorb zu verpassen, die BIMA hat ihm ein Hausverbot erteilt, damit er nicht mehr mit anderen Mietern reden kann und nicht weiterhin den Widerstand koordiniert.

 

Wir haben die Ansprechperson für Korruption Frau Bernhard im Bundesfinanzministerium aus der Abt.8 für Rechts- & Fachaufsicht informiert über die Unstimmigkeiten des geplanten Verkauf an Nicolas Berggruen.

Vielleicht bringt eine Anzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Berlin Klärung von dem evtl. Verkauf.

Die Betroffenen-Gemeinschaft

 

 

Stoppen Sie den Verkauf an Nicolas Berggruen !                                                                www.no-naumannpark.de

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